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	<title>Moinz.de &#187; Mac</title>
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	<description>Mein Blog über mich, Open-Source und Co.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Mar 2012 19:08:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Mysqld unter dem eigenen Benutzer starten</title>
		<link>http://moinz.de/2009/08/mysqld-unter-dem-eigenen-benutzer-starten</link>
		<comments>http://moinz.de/2009/08/mysqld-unter-dem-eigenen-benutzer-starten#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[local user]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[supervisord]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der wenigen Dinge die mich am Mac nerven ist die Tatsache, dass viele Programme mit Gewalt am Anfang als Administrator installiert und betrieben werden wollen. Dabei ist dies in vielen Fällen gar nicht nötig. Wer auf dem Mac seine Programme nicht für alle Benutzer installieren will, leg sich einfach einen Applications-Ordner im Benutzerordner an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Dinge die mich am Mac nerven ist die Tatsache, dass viele Programme mit Gewalt am Anfang als Administrator installiert und betrieben werden wollen. Dabei ist dies in vielen Fällen gar nicht nötig. Wer auf dem Mac seine Programme nicht für alle Benutzer installieren will, leg sich einfach einen Applications-Ordner im Benutzerordner an und speichert seine Programme dort. Der Vorteil liegt darin, dass man sich dann nur um das Sichern des Benutzerordners kümmern muss; die Programme die man nutzt werden mitgesichert. Bei einer Neuinstallation muss ich nur den Benutzerordner wiederherstellen und ich kann weiterarbeiten.</p>
<p>Aber zum eigentlichen Thema: Als Entwickler nutze ich auch MySQL und das Standardverhalten die Daten unter /var/ abzulegen finde ich ein wenig störend, da ich zum Nutzen von MySql Administrationsprivilegien brauche und die Daten aus oben genannten Gründen nicht in meinem Benutzerordner liegen. Man kann MySql allerdings auch recht einfach unter dem eigenen Benutzer starten.</p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p>Neben der offensichtlichen Lösung Mysql für den eigenen Benutzerordner zu kompilieren &amp; zu installieren, reicht es auch aus, dem Mysql Programm den Pfad für die Datenbankdateien, die PID File und den Socket als Parameter bzw in der Konfiguration mitzugeben. Vorher muss aber noch im späteren Datenordner die Systemtabellen von Mysql angelegt werden:</p>
<p><code><br />
/usr/local/mysql/scripts/mysql_install_db --datadir=$HOME/Library/MyApp/data --basedir=/usr/local/mysql<br />
</code></p>
<p><strong>Achtung</strong>: Hier wird eine leere Datenbank mit frischen Benutzer installiert, d.h. der root-Benutzer besitzt kein Passwort und ist dementsprechend ungesichert!</p>
<p>Danach kann die Datenbank gestartet werden:</p>
<p><code><br />
/usr/local/mysql/bin/mysqld --socket=/tmp/zeisss-mysql.sock --basedir=/usr/local/mysql --datadir=$HOME/Library/MyApp/data/ --port=3306<br />
</code></p>
<p>Wem das ganze zuviel Schreibarbeit ist, kann das das ganze auch einfach eine Konfigurationsdatei anlegen. Welche Dateien von Mysql hierfür ausgelesen werden, findet ihr mit <em>mysqld &#8211;help &#8211;verbose</em> heraus. Aber Achtung: Der mysql-Client liest nicht 100% die selben Dateien aus. <a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/en/option-files.html">Prüft dies</a> also gegebenenfalls, welche für euch die richtige ist. Für mich hat folgendes als .my.cnf im Benutzerordner getan:</p>
<p><code><br />
[mysqld]<br />
port=3306<br />
socket=/tmp/zeisss-mysql.sock<br />
basedir=/usr/local/mysql<br />
datadir=/Users/zeisss/Library/MyApp/data<br />
[client]<br />
port=3306<br />
socket=/tmp/zeisss-mysql.sock<br />
</code></p>
<p>Zu beachten ist, dass ich auch einen [client] Bereich angegeben habe, der vom mysql-Befehl genutzt wird. Beenden kann man die Datenbank nun übrigens wie gehabt z.B. mit mysqladmin oder dem MySql Administrator herunterfahren.</p>
<p>Da mir aber auch das zu lästig ist, und die Datenbank ja auch nicht alleine sondern zumeist in Zusammenarbeit mit anderen Diensten wie Apache läuft, sei hier noch kurz auf <a href="http://www.supervisord.org">Supervisord</a> verwiesen, mit der man ganze Umgebungen definieren und starten/stoppen kann. Stürzt einer der Dienste mal ab, wird er je nach Konfiguration auch automatisch neu gestartet (aus diesem Grund nutze ich oben auch kein mysqld_safe).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenStreetMap mit Garmin RoadTrip benutzen</title>
		<link>http://moinz.de/2008/10/openstreetmap-mit-garmin-roadtrip-benutzen</link>
		<comments>http://moinz.de/2008/10/openstreetmap-mit-garmin-roadtrip-benutzen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 13:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Bobcat]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[GeoCaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[OSM]]></category>
		<category><![CDATA[RoadTrip]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinen Streifzügen durchs Internet ist mir letzten das Programm RoadTrip (früher: Bobcat) auf der Mac Seite von Garmin aufgefallen, mit dem einfach Tracks und Wegpunkte bearbeiten kann. Leider bietet die Standardinstallation nur die US Basemap Karte, welche nicht wirklich korrekt ist Da ich ja auf meinem Garmin GPS auch die OpenStreetMap Karte benutze, liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinen Streifzügen durchs Internet ist mir letzten das Programm <strong>RoadTrip</strong> (früher: Bobcat) auf der <a href="http://www8.garmin.com/macosx/">Mac Seite</a> von Garmin aufgefallen, mit dem einfach Tracks und Wegpunkte bearbeiten kann. Leider bietet die Standardinstallation nur die US Basemap Karte, welche nicht wirklich korrekt ist <img src='http://moinz.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da ich ja auf meinem Garmin GPS auch die OpenStreetMap Karte benutze, liegt es nahe, RoadTrip ebenfalls diese unterzujubeln. Mit dem Programm <strong>MapInstall</strong>, welches bei RoadTrip dabei ist, lassen sich Karten im <code>.gmapi</code> Format einfach hinzufügen &#8211; nur wie kommt man an solch eine Karte? Mein GPS will ja eine <code>gmasupp.img</code> Datei haben. Laut der <a href="http://www8.garmin.com/manuals/MapSource_MigratingGarminMapProductsfromWindowstoMacComputers.pdf">Beschreibung</a> von Garmin muss man die Karte auf Windows mit <strong>MapConvert</strong> in irgendwas dubioses konvertieren, und kann sie dann auf dem Mac in gmapi verwandeln. Irgendwie unschön.</p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p>Da ich zur Zeit kein Windows habe und ich auch nicht ganz verstehe, wieso beim generieren der OSM Karten nicht gleich auch eine <code>.gmapi</code> Datei erzeugt werden kann (Eine grobe Beschreibung wie die Datei aussieht gibts im <a href="http://forums.groundspeak.com/GC/index.php?showtopic=204818&amp;mode=linear">Groundspeak-Forum</a>). Aus irgendeinem Grund, der mir nicht mehr ganz klar ist, habe ich dann bei <a href="http://emexes.powweb.com/osm/download.html">Emexes</a> die TGZ Datei für Deutschland heruntergelanden, und tada: Da ist die .gmapi Datei. Mit MapInstall installieren und in RoadTrip rechts oben auswählen. Schon liegen meine Tracks auf den Strassen wo ich sie erwartet habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gimme back my mac / Mac Backup mit rsync</title>
		<link>http://moinz.de/2008/08/gimme-back-my-mac-mac-backup-mit-rsync</link>
		<comments>http://moinz.de/2008/08/gimme-back-my-mac-mac-backup-mit-rsync#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Rsync]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins der tollen neuen Features von Mac OS X Leopard war bzw ist TimeMachine, ein kleines Backupprogramm, was im Hintergrund stündlich die eigenen Daten sichert. Hierfür benötigt es entweder eine externe Festplatte oder Time Capsule, die WLAN Festplatte von Apple. Da ich eine externe Festplatte an Notebooks nicht mag und eine Time Capsule dann doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins der tollen neuen Features von Mac OS X Leopard war bzw ist <a href="www.apple.com/de/macosx/features/timemachine.html">TimeMachine</a>,<br />
ein kleines Backupprogramm, was im Hintergrund stündlich die eigenen<br />
Daten sichert. Hierfür benötigt es entweder eine externe Festplatte oder<br />
Time Capsule, die WLAN Festplatte von Apple. Da ich eine externe<br />
Festplatte an Notebooks nicht mag und eine Time Capsule dann doch ein<br />
wenig ins Geld geht, habe ich mich damals, beim Kauf meines Macbooks für<br />
die Open Source Zwischenlösung entschieden: Externe Festplatte an den<br />
Server anklemmen, diese ins WLAN freigeben und den geheimen<br />
TimeMachine-Schalter für &#8220;Unsupported Network Storages&#8221; aktiviert.</p>
<p>Das ganze lief auch ein halbes Jahr gut; bis plötzlich das Backup anfing<br />
ewig zu dauern, nie fertig wurde und schlussendlich mit Fehlern über ein<br />
kaputtes Backuparchiv zu Bruch ging. Fazit für mich: TimeMachine über<br />
ein nicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11n">IEEE<br />
802.11n</a> Wlan bzw auf einer Nicht-Time-Capsule geht über kurz oder<br />
lang schief. TimeMachine braucht ewig um mit dem Backup anzufangen und<br />
dass ist für mich K.O. Kriterium für diese Lösung.</p>
<p>Da mein Macbook dann in den letzten 2 Wochen auch noch mit einer 100%<br />
CPU Auslastung angefangen hatte die Festplatte nach Fehlern zu<br />
durchsuchen (anscheinend war der Header kaputt), musste ich das gute<br />
Stück wohl oder übel nun doch mal neuinstallieren. Aber vorher braucht<br />
man ja ein Backup der eigenen Daten. Ich hatte vorher schon nach<br />
Alternativen zu TimeMachine geschaut und bin über das Unix-Boardmittel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync">rsync</a><br />
gestolpert: Ein kleines Kommandozeilentool welches Daten zwischen zwei<br />
Systemen synchronisiert.</p>
<p>Vorteile gegenüber TimeMachine:</p>
<ul>
<li> OpenSource: Die Lösung kann ich auch für meine anderen PCs verwenden</li>
<li> Ich hab mehr Kontrolle darüber</li>
<li> Auf dem Server werden blanke Dateien abgelegt, d.h. ich komme auch<br />
ohne Mac an die Daten ran</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li> Keine schicke GUI</li>
<li> Bastellösung</li>
<li> Man muss selbst Cronjobs anlegen usw.</li>
<li> Eventuell fehlerhafte Synchronisation bei Apple / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hierarchisches_Dateisystem">HFS</a>-Eigenheiten</li>
<li> Kein Restore bei Systeminstallation direkt vom Backup (Also erst<br />
Installieren, dann Backup kopieren)</li>
</ul>
<p>Da ich wie gesagt mein Macbook neuinstalliert habe, konnte ich das so<br />
erzeugte Backup auch gleich mal testen. Probleme gab es eigentlich<br />
keine, außer jede Menge fehlender Programme, da ich nur meinen<br />
Benutzerordner gesichert habe (Tipp: Im Benutzerordner einen Ordner<br />
&#8220;Applications&#8221; anlegen und dort die Programme speichern). Wer das ganze<br />
bei sich ausprobieren will, findet mein Script hier:</p>
<hr />
<pre>#!/bin/sh

# This script does personal backups to a rsync backup server. You will end up
# with a 7 day rotating incremental backup. The incrementals will go
# into subdirectories named after the day of the week, and the current
# full backup goes into a directory called "current"
# tridge-at-linuxcare.com

# Modified for my personal Mac use <img src='http://moinz.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />
# stephan.zeissler-AT-moinz.de

# directory to backup
BDIR=$HOME

# excludes file - this contains a wildcard pattern per line of files to exclude
EXCLUDES=$HOME/.cron_excludes

# the name of the backup machine
BSERVER=szeiss2s@moon:/export/backupdb/szeiss2s

########################################################################

BACKUPDIR=`date +%A`
RSH_CMD="ssh -i $HOME/.ssh/id_rsa_backup"
OPTS="-x -S --force --ignore-errors --delete-excluded --exclude-from=$EXCLUDES --delete --backup --backup-dir=/export/backupdb/szeiss2s/$BACKUPDIR -a"

export PATH=$PATH:/bin:/usr/bin:/usr/local/bin

if [ ! -f /tmp/.rsync-backup ]; then
  touch /tmp/.rsync-backup

  # the following line clears the last weeks incremental directory
  [ -d $HOME/emptydir ] || mkdir $HOME/emptydir
  rsync -e "$RSH_CMD" --delete -a $HOME/emptydir/ $BSERVER/$BACKUPDIR/
  rmdir $HOME/emptydir

  # now the actual transfer
  growlnotify -n "Rsync" "Backup" -m "Starting backup ..." -p -1
  rsync -e "$RSH_CMD" $* $OPTS $BDIR $BSERVER/current

  # Clear the log
  growlnotify -n "Rsync" "Backup" -m "Backup beendet." -p 1
  rm -f /tmp/.rsync-backup

else
  # Backup seems to be already running.
  growlnotify -n "Rsync" "Backup" -s -m "Already running - Aborting." -p 2
  echo "Found /tmp/.rsync-backup so aborting - delete the file if the backup is not running."
fi</pre>
<div>
<hr /></div>
<div>P.S.: Der Befehl growlnotify zeigt ein kleines Notifier-Fenster an und<br />
muss erst</div>
<div>P.S.S.: Nein, das Skript ist nicht einfach so nutzbar, aber ich denke<br />
der schlaue User wird das von selbst hinkriegen. Ansonsten gibts ja noch<br />
Email.</div>
<hr />
]]></content:encoded>
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