Einslive (oder 1Live?), einer der wenigen Gründe wieso ich die ÖR doch
irgendwie mag, hat seit kurzem diverse Videos als “Fernsehensender” im Angebot.
Soweit ich das bisher erkennen kann, sind das Ausschnitte aus dem
normalen WDR TV Programm, was ich aber grundsätzlich begrüße. Quasi eine
WDR Mediathek :)

In der Sparte “Comedy” habe ich dabei auch wieder einen alten Bekannten
getroffen:
René
Marik und sein Eisbär Kalle,
den wir ja bereits aus Youtube
kennen. Der Anfang ist neu, das Ende kennt man leider schon. Evtl. finde
ich bezeiten weitere Videos von ihm, gut sind sie allemal.

Diese Frage stellt sich zumindest Max auf Spreeblick: Im
Test: TV. Kurzer Hype oder Dienst mit Mehrwert?
. Sehr interessanter
Dienst, sollte man sich mal anschauen.

Wer sich heutzutage ein wenig mit GPS Geräten auseinandersetzt wird
feststellen, dass zumindest bei den Handgeräten von Garmin
die Strassen und Topografiekarten nochmal mit 100+ € zu Buche schlägt.
Für mich reicht zum Glück das Basisgerät und dank des OpenStreetMap
Projektes gibt es auch eine freie Strassenkarte für Garmin-Geräte. Da
die Beschreibungen im Internet bei mir nicht funktioniert haben, hier
mein Weg zum Erfolg:

  1. Download der Deutschlandkarte von Computerteddy
    (nicht den Komplettdatensatz)
  2. Download von Sendmap unter http://cgpsmapper.com/
  3. Nach dem starten von sendmap20.exe kann man die einzelnen Kacheln aus
    der entzippten Deutschlandkarte hinzufügen
  4. Upload to GPS

Danach ist bei mir die Karte auf dem GPS aufgetaucht. Nicht funktioniert
haben folgende Wege:

  1. Den Komplettdatensatz via USB Mass-Storage auf das GPS kopieren (in
    verschiedensten Schreibweisen)
  2. Die Deutschlandkarte / Datensatz in MapSource einbinden
  3. Den Komplettdatensatz via sendmap20.exe auf das GPS kopieren

Ich gehe einfach mal davon aus, das der Komplettdatensatz zur Zeit
kaputt ist, beim nächsten Upload der Daten werde ich das ganze nochmal
probieren.

Unter blog.wolfspelz.de
beschreibt Heiner wie man IM über SMTP realisieren könnte. Irgendwo hat
er ja recht … :)

Ich habe es getan! Am Wochenende war ich in den Niederlanden, um meiner
Mutter bei der Pflege unseres Hauses zu helfen. Vor der Abreise hatte
ich ein wenig bei Geocaching.com
geschaut, und gesehen das bei dem Fisch, welchen ich auf der Anreise
immer gesehen habe, ein Cache
liegt. Meine ersten Versuche an einem Cache in Bonn waren ja leider
bisher erfolglos.

Nun, auf der Rückreise habe ich bei bestem Sonnenschein am Seemonster
angehalten und mit Hilfe zweier weiterer niederländischen Cachern (gut
erkennbar am GC.com Logo ;) den Cache gesucht. Das ganze war lustig und
ich durfte auch erste Erfahrungen mit einem GPS Empfänger sammeln. Die
Dinger sind schon ungenau, wenn man nah am Cache ist. Nach 20 Minuten
und einem Tipp via Telefon war die kleine schwarze Box dann auch
gefunden und der Logbucheintrag getätigt.

Insgesamt war das ganze eine lustige Sache die ich hier in Bonn auf
jeden Fall wiederholen will. Diesmal aber mit Leuten die ich auch
verstehe ;)

Wer kennt das nicht? Man surft im Web und entdeckt eine Webanwendung /
Webseite die interessant aussieht. Nur leider wird der frisch erwachte
Spieltrieb erstmal von einer Anmeldung ausgebremst. Und zwar vollends.
Fast alle Dienste wollen eine Anmeldung via Email haben. Das heißt in
meinem Fall, als Benutzer eines Emaiservers mit Grey-Listing,
das ich durchaus mal ne Stunde oder länger auf Mails von unbekannten
Servern warten muss.

SSO
(Single-Sign-On) bietet von der Idee her ja eine Abhilfe: Einmal
anmelden und überall ist man bekannt. Das Problem ist nur, das man sich
auf einen gemeinsamen Nenner einigen muss, d.h. die Webseite muss den
SSO Dienst des Endbenutzers akzeptieren. In der Vergangenheit gab es ja
diverse solche Versuche, u.a. von Microsoft mit Passport;
durchgesetzt hat sichs keins, was vielleicht auch daran liegen mag, dass
all diese Dienste in der Vergangenheit zentral war. Sollte diese Firma
dann eines Tages aufgekauft werden sind meine Daten weg, der Dienst evtl
auch. Grund genug über eine dezentrale Lösung nachzudenken: Hier kommt OpenID
ins Spiel.

Die Idee hinter OpenID ist recht simpel: Man hinterlegt auf der eigenen
Webseite ein Skript und gibt zur Anmeldung dann nur die URL zur eigenen
Webseite an. Der Server des Anbieters kommuniziert dann mit meinem
Skript und schon bin ich anmeldet. Lange Rede, kurzer Sinn: da ich die
Idee von OpenID gut finde, habe auch ich mir auf meinem WebSpace nun
eine OpenID angelegt.

Direkt mal testen, wie das hier funktioniert.