Archives for category: Das Leben

Wie ich in der Vergangenheit ja schon berichtet habe, bin ich ein Anhänger von OpenID. Eben habe ich beim Google WatchBlog gelesen, dass Google nun seine Authentifizierungs API auf OpenID umstellt. Was das heißt? Jeder der einen Google Account besitzt, kann sich damit nun bei allen OpenID Seiten anmelden. Mehr dazu hier.

Bei meinen Streifzügen durchs Internet ist mir letzten das Programm RoadTrip (früher: Bobcat) auf der Mac Seite von Garmin aufgefallen, mit dem einfach Tracks und Wegpunkte bearbeiten kann. Leider bietet die Standardinstallation nur die US Basemap Karte, welche nicht wirklich korrekt ist ;)

Da ich ja auf meinem Garmin GPS auch die OpenStreetMap Karte benutze, liegt es nahe, RoadTrip ebenfalls diese unterzujubeln. Mit dem Programm MapInstall, welches bei RoadTrip dabei ist, lassen sich Karten im .gmapi Format einfach hinzufügen – nur wie kommt man an solch eine Karte? Mein GPS will ja eine gmasupp.img Datei haben. Laut der Beschreibung von Garmin muss man die Karte auf Windows mit MapConvert in irgendwas dubioses konvertieren, und kann sie dann auf dem Mac in gmapi verwandeln. Irgendwie unschön.

(more…)

Hab gerade gesehen, dass beim Einslive Fernseher ein Interview mit René Marik zu finden ist. Viel Spass damit :)

Ich hab jetzt mal zu WordPress gewechselt, da ne Serverseitige Software das ganze doch angenehmer macht. Mit der Widgetleiste bin ich zwar noch net ganz zufrieden, aber das hatte ich in dem alten Blog ja auch noch gar net ;)

Irgendwie hat der folgende Text ja recht, besonders Punkt “1″ :)

http://einklich.net/usenet/bestof/0013.txt

Eins der tollen neuen Features von Mac OS X Leopard war bzw ist TimeMachine,
ein kleines Backupprogramm, was im Hintergrund stündlich die eigenen
Daten sichert. Hierfür benötigt es entweder eine externe Festplatte oder
Time Capsule, die WLAN Festplatte von Apple. Da ich eine externe
Festplatte an Notebooks nicht mag und eine Time Capsule dann doch ein
wenig ins Geld geht, habe ich mich damals, beim Kauf meines Macbooks für
die Open Source Zwischenlösung entschieden: Externe Festplatte an den
Server anklemmen, diese ins WLAN freigeben und den geheimen
TimeMachine-Schalter für “Unsupported Network Storages” aktiviert.

Das ganze lief auch ein halbes Jahr gut; bis plötzlich das Backup anfing
ewig zu dauern, nie fertig wurde und schlussendlich mit Fehlern über ein
kaputtes Backuparchiv zu Bruch ging. Fazit für mich: TimeMachine über
ein nicht IEEE
802.11n
Wlan bzw auf einer Nicht-Time-Capsule geht über kurz oder
lang schief. TimeMachine braucht ewig um mit dem Backup anzufangen und
dass ist für mich K.O. Kriterium für diese Lösung.

Da mein Macbook dann in den letzten 2 Wochen auch noch mit einer 100%
CPU Auslastung angefangen hatte die Festplatte nach Fehlern zu
durchsuchen (anscheinend war der Header kaputt), musste ich das gute
Stück wohl oder übel nun doch mal neuinstallieren. Aber vorher braucht
man ja ein Backup der eigenen Daten. Ich hatte vorher schon nach
Alternativen zu TimeMachine geschaut und bin über das Unix-Boardmittel rsync
gestolpert: Ein kleines Kommandozeilentool welches Daten zwischen zwei
Systemen synchronisiert.

Vorteile gegenüber TimeMachine:

  • OpenSource: Die Lösung kann ich auch für meine anderen PCs verwenden
  • Ich hab mehr Kontrolle darüber
  • Auf dem Server werden blanke Dateien abgelegt, d.h. ich komme auch
    ohne Mac an die Daten ran

Nachteile:

  • Keine schicke GUI
  • Bastellösung
  • Man muss selbst Cronjobs anlegen usw.
  • Eventuell fehlerhafte Synchronisation bei Apple / HFS-Eigenheiten
  • Kein Restore bei Systeminstallation direkt vom Backup (Also erst
    Installieren, dann Backup kopieren)

Da ich wie gesagt mein Macbook neuinstalliert habe, konnte ich das so
erzeugte Backup auch gleich mal testen. Probleme gab es eigentlich
keine, außer jede Menge fehlender Programme, da ich nur meinen
Benutzerordner gesichert habe (Tipp: Im Benutzerordner einen Ordner
“Applications” anlegen und dort die Programme speichern). Wer das ganze
bei sich ausprobieren will, findet mein Script hier:


#!/bin/sh

# This script does personal backups to a rsync backup server. You will end up
# with a 7 day rotating incremental backup. The incrementals will go
# into subdirectories named after the day of the week, and the current
# full backup goes into a directory called "current"
# tridge-at-linuxcare.com

# Modified for my personal Mac use :)
# stephan.zeissler-AT-moinz.de

# directory to backup
BDIR=$HOME

# excludes file - this contains a wildcard pattern per line of files to exclude
EXCLUDES=$HOME/.cron_excludes

# the name of the backup machine
BSERVER=szeiss2s@moon:/export/backupdb/szeiss2s

########################################################################

BACKUPDIR=`date +%A`
RSH_CMD="ssh -i $HOME/.ssh/id_rsa_backup"
OPTS="-x -S --force --ignore-errors --delete-excluded --exclude-from=$EXCLUDES --delete --backup --backup-dir=/export/backupdb/szeiss2s/$BACKUPDIR -a"

export PATH=$PATH:/bin:/usr/bin:/usr/local/bin

if [ ! -f /tmp/.rsync-backup ]; then
  touch /tmp/.rsync-backup

  # the following line clears the last weeks incremental directory
  [ -d $HOME/emptydir ] || mkdir $HOME/emptydir
  rsync -e "$RSH_CMD" --delete -a $HOME/emptydir/ $BSERVER/$BACKUPDIR/
  rmdir $HOME/emptydir

  # now the actual transfer
  growlnotify -n "Rsync" "Backup" -m "Starting backup ..." -p -1
  rsync -e "$RSH_CMD" $* $OPTS $BDIR $BSERVER/current

  # Clear the log
  growlnotify -n "Rsync" "Backup" -m "Backup beendet." -p 1
  rm -f /tmp/.rsync-backup

else
  # Backup seems to be already running.
  growlnotify -n "Rsync" "Backup" -s -m "Already running - Aborting." -p 2
  echo "Found /tmp/.rsync-backup so aborting - delete the file if the backup is not running."
fi

P.S.: Der Befehl growlnotify zeigt ein kleines Notifier-Fenster an und
muss erst
P.S.S.: Nein, das Skript ist nicht einfach so nutzbar, aber ich denke
der schlaue User wird das von selbst hinkriegen. Ansonsten gibts ja noch
Email.

Freude! Obwohl meine Stimmung aufgrund der verlorenen EM irgendwie eher
düster ist, konnte ich mir ein Grinsen angesichts des Gameplays Videos HIER
nicht verkneifen. Bizzard setzt auf alt bewährtes mit einem guten Schuss
Verbesserungen. Hat sich in der Vergangenheit auch immer gelohnt. Ich
hoffe nur der BattleNet Modus wird besser (=dynamischer) als im
Vorgänger. Ich glaube ich weiß jetzt schon, dass das auf meine
Wunschliste kommt.

Es ist Juli, die Semesterferien haben endgültig angefangen und mit jedem Sonnenstrahl steigert sich mein Sommerfeeling. Von den Temperaturen stimmt das zwar noch nicht ganz, aber da bin ich eh net so ziemperlich. Was mich eher stört ist, womit ich meinen Basteltrieb (sprich: Softwareentwicklung) stillen soll. Zum einen haben wir da den ewigen Kanidaten Browser-Game, wobei meine aktuelle Favoritensprache hierfür Erlang ist. Desweiteren ist seit eben eine leicht angewandelte Variante, was ein wenig einem Online-Risiko ähnelt. Neben den Spielen würde ich zum
einen gerne eine “Basis”-Anwendung bauen, wo die eigentliche Anwendung via Plugins dazugestöpselt wird. Die Basis-Anwendung würde nur den grundsätzlichen Rahmen bieten und die Möglichkeit für Installation/Aktualisierung der Plugins (OSGI läßt grüßen). Quasi das was die Eclipse Runtime (aka Equinox) macht, nur mit Swing.

Aber vielleicht doch noch einen Schlenker zu den Spielen: Für Eve Online benötige ich noch einen Erz Calculator sowie einen Konto-Manager (basierend auf der Eve API; endlch mal ein Spiel, was sowas unterstützt), um meine Finanzen
im Auge zu behalten. Und Waldemar würde auch noch gerne ein Tool zum verwalten von CDs haben. Letztere
Themen könnte man eigentlich auf der Basis-Anwendung aufbauen lassen (meinen FW MapEditor eigentlich sogar auch) aber trotzdem … so viele Themen (also ich hab sieben gezählt) und so wenig Zeit. Im September
geht spätestens das lernen wieder los.

Mal schauen was ich diesen Sommer geschafft kriege … oder ob ich doch nur in die Sonne genieße und Geocachen
gehe :)

Jeder der sich ein wenig in der Computerspielgeschichte auskennt, sollte
Monkey Island kennen. Wem die Story nicht mehr so ganz klar ist, der
kann sich das ganze jetzt in der Zusammenfassung nochmal anschauen.
Die, die Monkey Island nicht kennen, dürfen das natürlich auch. Aber ich
weiß nicht ob da der Witz so schön rüberkommt :)

Einslive (oder 1Live?), einer der wenigen Gründe wieso ich die ÖR doch
irgendwie mag, hat seit kurzem diverse Videos als “Fernsehensender” im Angebot.
Soweit ich das bisher erkennen kann, sind das Ausschnitte aus dem
normalen WDR TV Programm, was ich aber grundsätzlich begrüße. Quasi eine
WDR Mediathek :)

In der Sparte “Comedy” habe ich dabei auch wieder einen alten Bekannten
getroffen:
René
Marik und sein Eisbär Kalle,
den wir ja bereits aus Youtube
kennen. Der Anfang ist neu, das Ende kennt man leider schon. Evtl. finde
ich bezeiten weitere Videos von ihm, gut sind sie allemal.