Ich finde es ja immer wieder schön diverse Netzradios zu hören und mir die Titel / Künstler genauer anzuschauen, die mir da gefallen. Dabei hab ich schon so einige Titel gefunden, die wirklich gut waren. Da ich mir eigentlich immer vorgenommen hab, da mal ausführlich drüber zu bloggen, aber ich das ja eh nicht tue und ich gesagt habe ich poste ab sofort öfter mal kurze Sachen werf ich heute einfach mal wieder mit Links um mich. Müsst ihr halt mal selber stöbern. Ähnliche Beiträge mit Musik über die ich so stolpere werden (hoffentlich) folgen. Viel Spass!
Freequency – Sendung über freie Musik auf Byte.fm, auch separat erhätlich
8tracks.com – Zufällige Playlists, hat was von Last.fm, aber auch wieder nicht
Eins der Features vom Web2.0 ist ja angeblich das Zusammenwachsen der unterschiedlichen Dienste. Twitter oder Qype machen es ja vor wie einfach sowas gehen kann. Egal in welcher Programmiersprache, heute kann man sehr einfach die meisten dieser APIs auslesen (JSON machts möglich). Da ich immer wieder über neue Dienste stoße, die solche Schnittstellen anbieten, will ich diese hier einfach mal sammeln. Vielleicht fällt mir (oder euch) dann mal was tolles ein, was man damit basteln kann. Falls ihr eigene Vorschläge habt, her damit.
Wer wie wir einen alten Rechner als Server abgestellt hat installiert doch gerne mal allerlei Anwendungen die dauerhaft oder zumindest ständig für alle verfügbar sein sollen. Bei uns ist dies unter anderem ein Musikplayer (MPD) der bei Besuch im Wohnzimmer für ein wenig Atmosphäre sorgt. Zu den diversen Webinterfaces verliert man, zumindest ich immer mal wieder die URL, so dass man regelmäßig auf dem Server selbst nachschauen muss was man da eingestellt hat.
Bonjour to the Rescue!
Mit dem Avahi Dämon lassen sich ganz einfach URLs über Bonjour verteilen. Der Safari greift diese von alleine auf, für den Firefox gibt es ein Plugin: Bonjour Foxy. In sofern sollte sich das URLs raussuchen erledigt haben.
So, mal das Blog aktualisiert und ein neues Theme installiert. Mir gefällt es besser als das Alte und regt mich hoffentlich mehr dazu an, mal über kleinere Sachen zu schreiben.
Einer der wenigen Dinge die mich am Mac nerven ist die Tatsache, dass viele Programme mit Gewalt am Anfang als Administrator installiert und betrieben werden wollen. Dabei ist dies in vielen Fällen gar nicht nötig. Wer auf dem Mac seine Programme nicht für alle Benutzer installieren will, leg sich einfach einen Applications-Ordner im Benutzerordner an und speichert seine Programme dort. Der Vorteil liegt darin, dass man sich dann nur um das Sichern des Benutzerordners kümmern muss; die Programme die man nutzt werden mitgesichert. Bei einer Neuinstallation muss ich nur den Benutzerordner wiederherstellen und ich kann weiterarbeiten.
Aber zum eigentlichen Thema: Als Entwickler nutze ich auch MySQL und das Standardverhalten die Daten unter /var/ abzulegen finde ich ein wenig störend, da ich zum Nutzen von MySql Administrationsprivilegien brauche und die Daten aus oben genannten Gründen nicht in meinem Benutzerordner liegen. Man kann MySql allerdings auch recht einfach unter dem eigenen Benutzer starten.
Seitdem ich von CouchDB gehört habe, fand ich diese Art der Datenhaltung sehr interessant. Wer das Projekt noch nicht kennt: Daten werden als Dokumente über eine REST/HTTP Schnittstelle in Datenbanken abgelegt. Jedes Dokument besteht aus mehreren Feldern, welche beliebig komplexe (JSON-)Daten beinhalten kann. Das Schöne (oder das Biest): Die Daten sind unstrukturiert; d.h. jedes Dokument kann andere Felder haben als jedes andere. Es gibt kein Schema, welches bestimmte Strukturen in einem Dokument verlangt. Wer dazu wissen will, kann sich ja mal die Einführung anschauen.
Eins der Dinge die mir bisher noch fehlen ist die Möglichkeit des Import und Exports von Daten über die Kommandozeile (oder eine WebGui), weswegen ich mit jetzt mit ein wenig Python selbst geholfen habe. Read the rest of this entry »
Also eins muss man den T-Firmen ja lassen: Gefühlttragende Werbung aus anderer Leuts Events zu machen können sie. Nach dem wir letztes Jahr ja bereits den Opern-trällernden Handyverkäufer aus Englang hatten, wird eventuell auch folgende Werbung demnächst bei uns erscheinen. Wer weiß:
Wobei es wirklich mal cool wäre sowas Live mitzubekommen
2009 scheint ja ein umfangreiches Kinojahr zu werden, so wie es aussieht:
Dragonball Z
ThunderCats
Legend of Zelda
Star Trek
Knowing
Xmen Origins
The Watchmen
Terminator 4
Underworld (3?)
Monsters VS Aliens
The International
Transporter 3
2012
Up (Pixar)
Viele von den Sachen sind irgendwie nur Verfilmungen von Comics oder Computerspielen – vermutlich fallen mir die Trailer gerade deshalb auf. Insbesondere auf The Watchmen bin ich mal gespannt. Wir werden sehen welche Filme ich dann Ende 2009 wirklich gesehen habe